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International Business and Languages (IBL) an der Avans University of Applied Sciences

Arouna Ederzeel, die an der Avans University of Applied Sciences International Business and Languages studiert, berichtet von ihrem Praktikum in Costa Rica.

In meinem sechsten Semester „International Business and Languages“ an der Avans University of Applied Sciences habe ich ein Semester lang ein Praktikum in Costa Rica gemacht. Relativ früh schon war mir klar, dass ich gerne nach Mittelamerika gehen würde, weil mein Studiengang sich besonders auf europäische Länder richtet, ich aber gerne mehr über lateinamerikanische Unternehmensführung wissen wollte.

Ich habe mich letztendlich für Costa Rica entschieden, weil das Land, im Vergleich zu anderen südamerikanischen Ländern, wirtschaftlich weiter entwickelt ist. Auch wenn Costa Rica noch immer zu den Entwicklungsländern gehört, wird es doch „die Schweiz Mittelamerikas“ genannt, weil es z.B. seit über 60 Jahren keine Armee mehr hat und im Vergleich zu seinen Nachbarländern relativ wohlhabend ist. Ich fand Costa Rica auch deswegen eine interessante Wahl, weil dort immer mehr europäische Unternehmen eine Zukunft sehen und sich dort niederlassen. In den letzten Jahren ist die Anzahl von Multinationals, welche jetzt auch eine Niederlassung in Costa Rica haben, stetig gestiegen.
Costa Rica ist ein sehr schönes Land. Die Natur ist traumhaft, die Strände perlweiß und die Menschen sind sehr freundlich. Am Anfang musste ich mich wirklich erst an die freundliche, offene Art der Costaricaner gewöhnen. Das ist einfach nicht vergleichbar mit der niederländischen Mentalität, weil z.B. auch die Familie viel wichtiger ist. Das hat mich eigentlich am meisten beeindruckt, dass die Art und Weise, mit der Familie umzugehen, soviel anders sein kann.
Um wirklich anzufangen, Spanisch zu sprechen, musste ich mich echt überwinden, aber als ich dann einmal angefangen hatte, wurde es immer einfacher. Natürlich habe ich Fehler gemacht beim Sprechen und wurde fast immer von meinen Arbeitskollegen sofort korrigiert. Dadurch habe ich sehr viel mehr Spanisch dazugelernt. Der einzige Weg, um eine Sprache gut sprechen zu lernen, ist meiner Meinung nach, wenn man sie täglich gebraucht und gebrauchen muss und keine Angst hat, auch mal Fehler zu machen. Ich habe echt gemerkt, wie ich in Schüben mehr und mehr sagen konnte und das es am Ende vollkommen normal für mich war, Spanisch zu sprechen.

Während meines Praktikums habe ich bei einem „Sustainable Market Intelligence Center“ gearbeitet. Was sie dort tun, sind Marktuntersuchungen im Auftrag von Unternehmen und Stiftungen auf dem Gebiet von nachhaltigen Produkten in Lateinamerika.
Mein Praktikumsauftrag bestand aus zwei Teilen:
• Helfen bei der Erstellung einer Zeitschrift über den Kaffeemarkt. Ich habe darüber mit vielen verschiedenen Leuten aus der Kaffeebranche aus der ganzen Welt Kontakt gehabt. Ich musste sehr viele Interviews führen, damit die Informationen gesammelt in der Zeitschrift erscheinen konnten. Ich habe dafür viele verschiedenen Unternehmen in ganz Costa Rica besucht und Artikel und Berichte geschrieben. Die Zeitschrift wird in zwei Monaten erscheinen. Die erste Auflage ist schon im März/ April 2006 gedruckt worden. Es ist sehr wichtig, dass das Unternehmen auf dem Laufenden bleibt, was dort jede Minute des Tages auf dem Kaffeemarkt passiert. Deswegen habe ich auch soviel Kontakt mit internationalen Unternehmen und staatlichen Stiftungen gehabt.
• Das Aufrechterhalten vom Kontakt mit dem Kunden. Die Bewerbung von den Produkten, womit das Unternehmen arbeitet..
• Eine Konkurrenzuntersuchung über die sechs wichtigsten Erzeugnisse in der Kaffeeherstellungsbranche.

Für diese praktischen Aufträge konnte ich das Wissen, welches ich über die letzten Jahren erlangt habe, gut anwenden. Ich konnte die Theorie, die ich während der Schule und später vor allem auf der AVANS bei IBL gelernt habe, in die Praxis um- und im Unternehmen einsetzen. Ich hatte ein gutes Gefühl, weil meine Chefs zufrieden mit mir oder einem Bericht, den ich geschrieben hatte, waren.
Für Studenten, die International Business and Languages studieren, gibt es in Costa Rica viele Möglichkeiten. Die dort ansässigen Unternehmen sind sehr interessiert an dem Wissen, welches wir als Europäer dorthin mitbringen und den Erfahrungen, die wir auf manchen Gebieten haben. Costa Rica ist ein traumhaftes Land, wo viel zu sehen und noch mehr zu tun ist. Wenn du ein Praktikum in Costa Rica machen willst, wird das eine Zeit werden, die du niemals mehr vergisst! „Pura Vida“.

Wir bedanken uns bei Arouna Ederzeel.

Ich wünsche weitere Informationen, u.a. auch den Newsletter von www.fh-avans.de und stimme zu, dass meine Adresse an Hochschulen weitergeleitet wird, damit mir Infomaterial zugesendet werden kann.

Meine Anfrage:


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